Gastgeber gesucht - wer macht mit? |
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Wie jedes Jahr im Sommer veranstaltete der Verein Eifel zu Pferd e.V. einen Infonachmittag für alle, die sich für eine Mitgliedschaft als Gastgeber in der Region zwischen Rhein und Mosel und grenzüberschreitend in den belgischen Ardennen und Luxemburg interessieren. Termin war Montag der 13. August 2012 16 Uhr, die Veranstaltung fand diesmal im historischen Ambiente der Burg Bruch (Nähe Wittlich) statt, wo Familie Dr. Förschner den wunderschönen Kapellensaal zur Verfügung gestellt hatte. |
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Vor 15 Jahren als gemeinnütziger Verein gegründet, bietet Eifel zu Pferd heute reitenden Gästen ein (fast) flächendeckendes Netz von Stationen an, die sich über die ganze rheinland-pfälzische und nordrheinwestfälische Eifel bis in die belgischen Ardennen hinein verteilen – die ganze Eifel unter einem Dach. Das Projekt geht auf eine Initiative der damaligen Landwirtschaftsschule Bitburg zurück und wurde wegen seines Erfolgs in Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz-Touristik auf die Regionen Hunsrück, Westerwald-Taunus und Pfalz übertragen. Unter der Dachmarke „Urlaub zu Pferd“ vermarkten sich die Anbieter der 4 Regionen gemeinsam auf Fachmessen und in Fachpublikationen. Eifel zu Pferd hat sich im Bereich des Reittourismus über die Grenzen der Eifel hinaus einen guten Namen erarbeitet und gilt in Fachkreisen als „best practice“-Beispiel. Kompetenz und Service stehen im Vordergrund, und alljährlich lernen viele zufriedene Gäste die Schönheit der Eifel zu Pferd kennen. Dabei transportieren Sie am Ende des Urlaubs nicht nur ihr Gepäck mit nach Hause sondern auch Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten, die sich Urlaubern hier bieten, und verstärken so das positive Bild, das sich die Eifel in den letzten Jahren als Natur-Urlaubsregion erworben hat. Dazu kommen Gäste aus der Eifel selbst, die das Netz der Wanderreitstationen nutzen, um ihren Reiturlaub vor der Haustür zu beginnen – ein schönes Beispiel, dass die Schaffung von sinnvollen touristischen Infrastrukturen auch die Lebensqualität der Einwohner in der Region erhöht. |
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| Als Gastgeber in Frage kommen Hotels, Gasthäuser, Reit- oder Zuchtbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe oder Privatpersonen als Anbieter von Gästezimmern und Ferienwohnungen – die bunte Vielfalt der bestehenden Stationen ist einer der Reize von Eifel zu Pferd. Wer mitmachen möchte, sollte seine reitenden Gäste in einem ansprechenden Ambiente unterbringen können und für die Pferde der Gäste sichere pferdegerechte Unterkünfte bereitstellen. Außerdem hört der Service einer guten Wanderreitstation nicht am Hoftor auf – genaue Streckenkenntnis zu den Nachbarstationen ist Bedingung, denn für die Gäste gilt „Der Weg ist das Ziel“. Genaueres über Voraussetzungen und Möglichkeiten stellte der Verein Eifel zu Pferd im Rahmen seiner Informationsveranstaltung vor, zu der alle Interessierten ganz herzlich eingeladen waren. Außerdem bietet der Verein ganzjährig eine kostenlose Beratung vor Ort an, um die Möglichkeiten individuell besprechen zu können. Wer in die Broschüre „Eifel zu Pferd 2013“ aufgenommen werden wollte, musste sich bis spätestens 1. September 2012 melden. |
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